kann man sich selbst beeinflussen?

ich denke diese Frage haben sich schon oft, sehr viele Menschen gestellt! Aber ist es wirklich so, dass wenn wir mal schlecht drauf sind und wir nur noch alles negativ ist, wir überhaupt keine Chance mehr haben wieder auf die Beine zu kommen? Müssen wir uns von uns selbst beeinflussen lassen oder können wir etwas gegen diese Laune, das Gefühl oder unsere miese Stimmung tun? Ich denke das können wir, aber nur wenn wir wirkliche daran glauben. Wir müssen handeln sobald wir merken das etwas nicht gut läuft sonst fallen wir. Einmal in dieser Spirale fällt es uns schwer dort wieder raus zu kommen. Jede Idee etwas zu tun wird von uns sofort erörtert und als negativ abgetan und wir fallen weiter bis wir an den Punkt angekommen sind an dem wir nichts mehr können. Es kann allein die Situation sein wenn wir zu lange nichts zu tun haben und uns langweilig ist, aber auch wenn man etwas verliert oder etwas Einschlagendes passiert. Müssen wir uns das wirklich antun. Selbstverständlich könne wir trauern oder traurig sein. Aber muss uns dann schon bald eins dieser dunklen Löcher entgegen kommen und uns wir darin gefangen halten? Wie schon gesagt, ich denke wenn man früh genug regiert und irgendetwas tut was einem Freude bereitet oder sich einfach nur daran errinert das das Leben das man führt gar nicht so schlimm ist. Man darf sich unser Gehirn erst gar nicht auf negativ einstellen lassen, aber selbst, wenn man das nicht getan hat, hat man immer noch seinen freien Wille oder? Man kann sich immer noch selbst aus der Dunkelhet ziehen und dafür muss man wissen um was oder wen man kämpft, denn dann geht es auf einmal ganz einfach. Man sieht vor sich was man hat und wofür man etwas tut…

Bella

CD´s

man kauft sie sich und hört sie vielleicht 4 mal hoch und runter. Es gibt aber auch die Geburtstage zum Beilspiel… Auf solchen Events kommt dann nämlich unser schlechtes Gewissen wieder und wir denken wir müssten uns doch mal wieder die alten CD´s anhören, damit wir sie uns nicht um sonst gekauft haben. Dann hören wir sie und danach liegt sie rum und verstaubt.

Als Lösung für so ein Problem ist die Digitalisierung, also man spielt alles auf den Latop. Aber bringt das wirklich was, hört man sie sich die CD denn dann öfter auf dem Laptop/ Handy an oder ist das nur wieder ein Versuch unser Gewissen zu beruhigen???

Naja so recht weiß ich das auch nicht, vielleicht bringt es etwas vielleicht auch nicht. Aber nichts lässt sich beurteilen ohne es einmal ausprobiert zu haben… Vielleicht endeckt man dadurch ein vollkommen neues Gefühl seine CD´s zu hören.

Alles Liebe

Bella

braun oder doch lieber weiß

ich glaube diese Frage haben sich schon sehr viele Menschen gestellt vorallem, wenn es im Möbel geht… Man will modern sein, aber ist dunkles Holz modern??? Man könnte sich auch für weiße Möbel entscheiden, aber wirkt das dann gleich zu sehr wie im Krankenhaus??? Vllt kann man auch Beides kombinieren??? Meine Meinung ist, dass man nicht kombinieren sollte, sondern eine klare Linie durch den Raum haben sollte. Ich finde allerdigs, wenn man weiß und braun kombiniert, sollte man sich dann für die Fakeholz-Variante entscheiden, dieser Cafebraunton und das weiß passen nämlich sehr schön zusammen. Wenn man eher eine warme Atmosphäre haben will, kann man braune Möbel nehmen. Gemütlich kann man es sich auch mit weiß machen, das ist dann halt nur mehr Arbeit, mit sehr viel Deko, um sich dort angekommen und zuhause zu fühlen. Jeder nach seinem Typ, wenn man eher steril ist, dann sollte man sich vllt eher für Weiß entscheiden. Und wenn man sich gar nicht entscheiden kann vllt einfach eine ganz andere Holzfarbe wählen ;)…

Alles Liebe Bella

Sieben Monde (Marcus Sedgwick) Rezension

Sieben Monde von Marcus SedgwickMarcus Sedgwick

Name: Sieben Monde

Autor: Marcus Sedgwick

Preis: 14.95€ (Taschenbuch)

Seitenanzahl: 232

Verlag: dtv

Auszug aus dem Buch: Er tritt wild um sich, und nun schreit er auch aus vollem Hals. Die Männer reißen ihm das Hemd vom Leib (…) Er sieht, wie er ein großes Messer zieht (…) Aus dem Augenwinkel sieht Erik ein vertrautes Gesicht, dass er von jeher kennt (…) Sie flüstert ihm zu. Ich bin dir gefolgt (…) Bevor sein Vestand völlig aussetzt kommt ihn noch ein letzter Gedanke. Das erlebe ich nicht zum ersten Mal.

Sieben Monde ist ein sehr müstischer Roman, der von Marcus Sedgwick geschrieben wurde. Dieser hat schon immer Jugendbücher geschrieben und damit sehr große und coole Preise abgeräumt (geb. 1968; Arbeit als Buchhändler). Der Roman ist sehr geheimnissvoll und man weiß anfangs nicht genau, worum es den jetzt eigentlich gehen soll.  Das Buch wurde in 7 große Kapitel aufgeteilt, die jeweils noch mal in einzelene Kapitel unterteilt sind. Jedes der 7 Kapitel (benannt nach Inhalt und verschiedenen Mondarten) handelt von einer anderen Zeit, angefangen in der Zukunft und endet weit in der Vergangenheit. Es spielt jedes mal auf der gleichen Insel (Blessed) und jedes Mal kommen Erik und Merle darin vor. Manchmal wird es aus der Sicht eines Außenstehenden erzählt, manchmal aber auch aus der Sicht von einem der Beiden. In jeder Zeit treffen sich Erik und Merle druch Zufall, manchmal weiß einer der Beiden, dass sie sich schon einmal gesehen haben sagt aber nie etwas. Die Beiden treten mal als Mutter mit Sohn auf oder auch als Großvater und Enkel. Aber jedes Mal verbindet die beiden etwas und immer spielt ein Hase eine kleine o. große Rolle in ihrem zusammentreffen. Da das Buch quasi am Ende anfängt, ist es etwas verwirrend. Aber man kommt schnell rein. Die entgültige Auflösung kommt aber erst am Ende im Prolog, damit es die ganze zeit über müstisch und spannend bleibt, so wie es auch ist…

Ich finde das Buch sehr sehr, schön, obwohl man eine kleine Erklärung zu der Strukutur am anfang einbauen hätte können. Ich glaube, dass das für viele klassische Leser eine neue Erfahrung gewesen ist. Natürlich sind alle klassiker auch toll und man muss sie unbedingt einmal gelesen haben, aber dieses Buch ist anders. Man muss sich darauf einlassen und an dem Punkt an dem man voll in dem Buch drin ist, die Lesezeit einfach genießen…

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Tschick (Wolfgang Herrndorf) Rezension

Name: Tschick (Spiegelbestseller)

Autor: Wolfang Herrndorf

Seitenanzahl: 254

Verlag: Rohwohlt

Preis: 8.99€ (Taschenbuch)

Auszug aus dem Buch: Wir warfen eine Münze. Tschick fand das toll, wir sollten ab jetzt immer nach Münzen fahren. Kopf für rechts, Zahl für links und auf dem Rand geradeaus (…). Und als wir das dritte Mal an der Kreuzung zu Markgrafpieske standen, kam Tschick auf die Idee nur noch Orte anzusteuern die mit M oder T anfingen. Vielleicht hätten wir doch einen Kompass mitnehemen sollen oder eine Landkarte?(…)

Tschick ist ein wundervoller Jugendroman,der von Wolfgang Herrndorf geschrieben wurde. Wolgang Herrndorf ist leider am 26. März.2013 gestorben, hat aber fast sein ganzes Leben sich mit kreativen Dingen beschäftigt. Er hat viele Bücher geschrieben und ein paar davon habe ich auch gelesen, aber ich fand diesen Roman immer noch am Besten. Wolfgang Herrndorf hat ihn der Zeit angepasst und ihn so realistsich wie eben möglich geschrieben. Auch wenn er leider schon gestorben ist (selbstmord wegen unheilbaren Hirntumor) sind seine Bücher immer noch vollkommen präsent und werden fast von jedem, die es lesen, geliebt. In diesem Roman geht es um Tschick einem „assozialem Idiot“ der neu in die Klasse von Maik Kingenberg (14 Jahre) kommt. Jeder sieht Tschick so wie eben beschrieben, nur Maik äußert sich nicht zu Tschick, er weiß nicht so recht was er mit ihm Anfangen soll, bis Tschick anfängt sich für Maik zu interessieren. Die Beiden freunden sich an bis Tschick am Anfang der Ferien auf eine sehr spezielle Idee kommt, nämlich in den Urlaub zu fahren. Maik findet es zuerst etwas komisch in den Urlaub zufahren mit dem geplanten Ziel „Walachei“. Aber mit einer Mutter in der Entzugsklinik mit dem Pseudonym „Beautyfarm“ und mit einem Vater, der mit seiner Sekretärin Mona, die nicht nur zufällig Modelmasse besitz und 20 Jahre jünger ist, auf „Geschäftsreise“ geht, sieht das ganze schon etwas anderes aus. Die Beiden  machen diese Reise mit dem Lada, den Tschick sich „geliehen“ (geklaut) hat, und erleben das größte Abenteuer ihres Lebens. Auf dieser Fahrt lernen die beiden was Freundschaft bedeutet und das nichts wichtiger ist als gute Freunde zu haben.

Ich finde dieses Buch sehr, sehr schön geschrieben auch wenn es manchmal etwas zu sehr im Jungendsril geschrieben wurde. Manchmal läuft für meine Verhältnisse vieles ZU glatt, aber das ist Ansichtssache. Ansonsten ist eigentlcih alles sehr stimmig. Ich muss sagen ich habe vor jedem Autor respekt, Bücher zu schreiben ist das eine, aber dann auch noch Leute zu berühren ist einfach der Hammer. Und obwohl ich eigentlich am liebsten Fantasybücher lese hat mir dieses Buch ein tolles Leseerlebeniss mit der Realität gebracht und mir gezeigt das auch die Realität guten Seiten hat.Buchdeckel „Tschick“Bild in Originalgröße anzeigen

http://www.rowohlt.de/buch/Wolfgang_Herrndorf_Tschick.2856971.html

http://www.google.de/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Frosasofa.files.wordpress.com

Alles Liebe

Bella

Nass oder trocken

das derzeitige Wetter ist doch wirklich schrecklich jetzt hat es gerade einmal angefangen schön zu werden. Man konnte für eine bestimmte Zeit draußen sitzen und einfach die Natur genießen, egal ob man nun Sonne mag oder nicht es war einfach schön. Nicht zu kalt nicht zu warm. Nur jetzt hat leider einer von da oben entschieden, dass es jetzt regenen muss. OK damit muss man klarkommen, es gibt immer jemand der über einem steht. Aber man kann sich die Regenzeit auch etwas verschönern. Man könnte einen schönen Film gucken oder ins Kino gehen oder einfach etwas lesen. Mein erstes Buch das ich heute oder vllt morgen noch vorstellen werde ist „Tschick“, aber dazu Später mehr. Man könnte es auch einfach genießen mal nicht die Verpflichtung zu Spüren rausgehen zu müssen und die Natur zu genießen zu müssen, sondern mit einem Bier oder einem schönen Tee einfach entspannt im Bett liegen. Alles etwas was man bei diesem unglücklichen Wetter machen könnte. Man muss nur kreativ sein und auf schönes Wetter warten…

Ciao

Bella

JA oder NEiN zu Lakritze!!!

Bevor ich mit den Büchern anfange möchte ich ersteienmal den Menschen danken, die mich zu Lesen gebracht haben. Diese haben mir gezeigt, wie toll Lesen sein kann. Aber ich glaube beim Lesen ist es wie bei Lakritz entweder man mag es oder eben nicht… Natürlich gibt es auch die Leute die es schaffen manchmal etwas zu Lesen und sich dann ersteienmal 3 Wochen die neuen Folgen von „How I met your mother“ anzuschauen, aber ich glaube das ist was die wenigsten schaffen. Ich glaube die Ketten-Leser können mit so etwas so schnell nicht aufhören. Was ja auch auch gut ist, zumindestens besser als Ketten-Raucher. Also ich bekenne mich offiziell als Ketten-Lesererin. Was ist da mit euch??? Bekennt ihr euch???

Salut und Alles Liebe

Bella

IN oder OUT

ich muss sagen bevor ich mir vorgenommen habe zu bloggen, habe ich das ersteinmal mit Bekannten besprochen und die haben mich einfach nur schräg angeguckt. So ungefähr als währe ich ein Alien das vorhätte nun in ein “Vorstadtkaff” zu ziehen… Leider habe ich mich davon beeinflussen lassen und dachte BLOGGEN währe jetzt total OUT. Ich habe das ersteinmal ein paar Monate auf sich beruhen lassen und habe bis dahin ersteinmal recherchiert (im Geheimen versteht sich…´:-). Aber genau bei diesem recherchieren habe ich so viele tolle Bloggs über so viele unterscheiliche Themen gefunden und dachte mir das das doch eingentlich total IN ist. Ich habe mich also dafür entschieden nun einen eigenen Blog zu erstellen in dem ich meine eigene Seite konfigurieren kann und mit Leuten in Verbindung treten kann, die ich auf anderem Wege gar nicht kennengelernt hätte. In diesem Blog werde ich über verschiede Dinge schreiben die gerade so present sind und ich hoffe euch interessiert das. Also an alle die das hier lesen gebt viele (hoffentlich nur positive) Komentare ab und schreibt eure Meinung oder auch einfach Themen die euch noch interessieren würden. Ich freu mich euch vielleicht auf meinem Blog zu treffen und bis Bald.

Eure Bella

P.S: Findet ihr Bloggen IN oder OUT :-)???