Tschick (Wolfgang Herrndorf) Rezension

Name: Tschick (Spiegelbestseller)

Autor: Wolfang Herrndorf

Seitenanzahl: 254

Verlag: Rohwohlt

Preis: 8.99€ (Taschenbuch)

Auszug aus dem Buch: Wir warfen eine Münze. Tschick fand das toll, wir sollten ab jetzt immer nach Münzen fahren. Kopf für rechts, Zahl für links und auf dem Rand geradeaus (…). Und als wir das dritte Mal an der Kreuzung zu Markgrafpieske standen, kam Tschick auf die Idee nur noch Orte anzusteuern die mit M oder T anfingen. Vielleicht hätten wir doch einen Kompass mitnehemen sollen oder eine Landkarte?(…)

Tschick ist ein wundervoller Jugendroman,der von Wolfgang Herrndorf geschrieben wurde. Wolgang Herrndorf ist leider am 26. März.2013 gestorben, hat aber fast sein ganzes Leben sich mit kreativen Dingen beschäftigt. Er hat viele Bücher geschrieben und ein paar davon habe ich auch gelesen, aber ich fand diesen Roman immer noch am Besten. Wolfgang Herrndorf hat ihn der Zeit angepasst und ihn so realistsich wie eben möglich geschrieben. Auch wenn er leider schon gestorben ist (selbstmord wegen unheilbaren Hirntumor) sind seine Bücher immer noch vollkommen präsent und werden fast von jedem, die es lesen, geliebt. In diesem Roman geht es um Tschick einem „assozialem Idiot“ der neu in die Klasse von Maik Kingenberg (14 Jahre) kommt. Jeder sieht Tschick so wie eben beschrieben, nur Maik äußert sich nicht zu Tschick, er weiß nicht so recht was er mit ihm Anfangen soll, bis Tschick anfängt sich für Maik zu interessieren. Die Beiden freunden sich an bis Tschick am Anfang der Ferien auf eine sehr spezielle Idee kommt, nämlich in den Urlaub zu fahren. Maik findet es zuerst etwas komisch in den Urlaub zufahren mit dem geplanten Ziel „Walachei“. Aber mit einer Mutter in der Entzugsklinik mit dem Pseudonym „Beautyfarm“ und mit einem Vater, der mit seiner Sekretärin Mona, die nicht nur zufällig Modelmasse besitz und 20 Jahre jünger ist, auf „Geschäftsreise“ geht, sieht das ganze schon etwas anderes aus. Die Beiden  machen diese Reise mit dem Lada, den Tschick sich „geliehen“ (geklaut) hat, und erleben das größte Abenteuer ihres Lebens. Auf dieser Fahrt lernen die beiden was Freundschaft bedeutet und das nichts wichtiger ist als gute Freunde zu haben.

Ich finde dieses Buch sehr, sehr schön geschrieben auch wenn es manchmal etwas zu sehr im Jungendsril geschrieben wurde. Manchmal läuft für meine Verhältnisse vieles ZU glatt, aber das ist Ansichtssache. Ansonsten ist eigentlcih alles sehr stimmig. Ich muss sagen ich habe vor jedem Autor respekt, Bücher zu schreiben ist das eine, aber dann auch noch Leute zu berühren ist einfach der Hammer. Und obwohl ich eigentlich am liebsten Fantasybücher lese hat mir dieses Buch ein tolles Leseerlebeniss mit der Realität gebracht und mir gezeigt das auch die Realität guten Seiten hat.Buchdeckel „Tschick“Bild in Originalgröße anzeigen

http://www.rowohlt.de/buch/Wolfgang_Herrndorf_Tschick.2856971.html

http://www.google.de/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Frosasofa.files.wordpress.com

Alles Liebe

Bella

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